Datenschutz

Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung informiert über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit der Nutzung von JobSense. JobSense ist eine KI-gestützte Web- und Mobile-Plattform für CV-Analyse, Karriereprofil-Erstellung, Dokumentenoptimierung, Job Matching, Empfehlungen, jobgebundene Tailoring- und Dokument-Workflows, dashboardbasierte Karriere-Workflows sowie produktbezogene E-Mail- und mobile Push-Benachrichtigungen.

**## Kernpunkte**Quick Match auch ohne NutzerkontoKein öffentliches Modelltraining mit eingereichten UnterlagenGespeicherte jobbezogene Profil-, CV- und Anschreiben-WorkflowsStatus- und Aktualitätshinweise zu jobbezogenen ArtefaktenJob-Digests per E-Mail und optionale mobile BenachrichtigungenKI-unterstützter Support; sensible Anliegen werden von Menschen geprüftStripe-Checkout für kostenpflichtige UpgradesMobile Abonnements über Apple App Store und Google PlayGoogle Tag Manager nur bei aktiver JobSense-KonfigurationKeine Analyse-, Werbe- oder Tracking-SDKs in der mobilen AppCV-PDF-OCR mit Tesseract auf eigener Infrastruktur
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§ 1 Verantwortliche Stelle

Verantwortlich für die Datenverarbeitung im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist:

  • Damla Kocak · Einzelunternehmen
  • Wallstr. 25a · 53489 Sinzig · Deutschland
  • E-Mail: info@jobsense.ai
Wenn Sie datenschutzbezogene Anfragen, Auskunftsersuchen oder Löschanfragen stellen möchten, können Sie uns unter der oben genannten E-Mail-Adresse kontaktieren.
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§ 2 Welche Daten wir verarbeiten

Wir verarbeiten personenbezogene Daten nur insoweit, wie dies für die Bereitstellung von JobSense, die Stabilität der Plattform, die Sicherheit der Workflows und die Abwicklung von Nutzeranfragen erforderlich ist.

  • Kontodaten und Profildaten, insbesondere Name, E-Mail-Adresse, Login-Status, Onboarding-Fortschritt, Plan-Status, bevorzugte Sprache, jobbezogene Präferenzen und nutzerseitig gepflegte Profildaten.
  • E-Mail-Verifikationsstatus, kurzlebige Bestätigungs-Token zur Freischaltung sicherheitsrelevanter Workflows, Status produktbezogener E-Mails sowie digestbezogene Präferenzen wie `daily_digest_opt_out` und Zeitpunkte erfolgreich versendeter Digests.
  • Für mobile Push-Benachrichtigungen: gerätebezogene Expo-Push-Token, Betriebssystem, App-Umgebung, Aktivitäts- und Zustellstatus sowie technische Versand- und Empfangsbelege. Der Push-Token wird dem angemeldeten JobSense-Konto zugeordnet, enthält für sich genommen aber weder CV- noch Stelleninhalt.
  • Für die Bereitstellung nicht-nativer App-Aktualisierungen über EAS Update: Betriebssystem, technische App- und Runtime-Version, Update-Kanal sowie eine von Expo verwendete zufällige Kennung, anhand derer festgestellt wird, ob ein Update heruntergeladen wurde. Dabei werden keine CV-, Profil- oder Stelleninhalte an EAS Update übermittelt.
  • Anmeldedaten und Provider-Kennungen bei Nutzung von E-Mail/Passwort oder Social Sign-in, insbesondere Google, Apple oder LinkedIn.
  • Karrierebezogene Inhalte, insbesondere hochgeladene CV-Dateien, extrahierter CV-Text, Profilangaben, jobbezogene Tailored-Profile-Snapshots, generierte jobbezogene CVs oder Anschreiben, optimierte Inhalte, Stellenbeschreibungen sowie eingegebene oder verlinkte Job-URLs.
  • Empfehlungs-, Matching- und Dashboard-Daten, insbesondere empfohlene Stellen, Dismiss-Status, Match Scores, Quick-Match-Verknüpfungen, Status- und Aktualitätsinformationen jobbezogener Artefakte sowie Zeitstempel neuer Empfehlungen.
  • Inhalte von Support-Anfragen, insbesondere der Nachrichtentext eingehender Support-E-Mails, davon abgeleitete Antwortentwürfe sowie Klassifizierungs- und Bearbeitungsmetadaten (etwa Kategorie, Konfidenzwert, Bearbeitungsstatus), soweit dies zur Bearbeitung Ihrer Anfrage erforderlich ist. Näheres regelt § 7.
  • Workflow- und Betriebsdaten, insbesondere Einwilligungs- und Bestätigungsnachweise, Session-Status, technische Statusinformationen, Audit-Ereignisse und Signale zur Missbrauchsabwehr.
  • Abrechnungsbezogene Metadaten, insbesondere gewählter Tarif, Abrechnungsintervall, Checkout-Status, Stripe-Referenzen sowie bei mobilen Käufen Store, Produktkennung, Transaktions- beziehungsweise Kaufreferenz, Ablauf- und Verlängerungsstatus und eine pseudonyme JobSense-Konto-Kennung.
  • Bei Interesse an einem aktuell nicht verfügbaren kostenpflichtigen Tarif: die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse, der betreffende Tarif, optional die verwendete Sprachversion und der Zeitpunkt Ihrer Einwilligung. Näheres regelt § 9.
Hinweis: Der öffentliche Quick Match-Flow kann ohne Registrierung genutzt werden. Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist dort optional, kann aber helfen, Ergebnisse später wiederaufzunehmen oder in einen Account-Workflow zu überführen.
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§ 3 Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung

Wir verarbeiten personenbezogene Daten zu den folgenden Zwecken:

  • Bereitstellung der von Ihnen angeforderten Funktionen und Workflows, insbesondere Quick Match, CV Tailor, Profilbearbeitung, Onboarding, gespeicherte Dashboard-Funktionen, jobbezogene Tailored-Profile-Snapshots, daraus abgeleitete CV- oder Anschreiben-Workflows, Stellenempfehlungen sowie tägliche Digest-E-Mails und Push-Hinweise.
  • Anzeige von Status, Verfügbarkeit, Zeitstempeln und Veraltungshinweisen jobbezogener Tailored-Profile-, CV- und Anschreiben-Artefakte in Dashboard- oder Jobdetail-Ansichten.
  • Verwaltung Ihres Nutzerkontos, Authentifizierung, Account-Verknüpfung, Wiederherstellung des Zugangs und Auswahl verfügbarer Sprachversionen für produktbezogene E-Mails.
  • Versand produktbezogener E-Mails und – nach Erteilung der Geräteberechtigung – kurzer Push-Hinweise, insbesondere zu täglichen Job-Digests und terminalen Ergebnissen eines vom Nutzer gestarteten Bewerbungsablaufs.
  • Bearbeitung von Support- und Kontaktanfragen, einschließlich einer KI-gestützten Vorklassifizierung und Entwurfserstellung von Antworten für ausgewählte, nicht-sensible Anliegen; siehe § 7 zu Umfang und Grenzen dieser Verarbeitung.
  • Sichere und kompatible Bereitstellung nicht-nativer Fehlerbehebungen und Aktualisierungen der mobilen App über EAS Update.
  • Abwicklung kostenpflichtiger Tarife, Verifikation von Checkout-Prozessen und Verwaltung von Abrechnungsstatus.
  • Benachrichtigung interessierter Personen, sobald ein aktuell nicht verfügbarer kostenpflichtiger Tarif wieder geöffnet wird; siehe § 9.
  • Aufrechterhaltung der technischen Sicherheit, Untersuchung von Fehlfunktionen, Verhinderung von Missbrauch und Durchsetzung produktbezogener Grenzen.
  • Dokumentation rechtlich oder betrieblich relevanter Zustimmungen, Kenntnisnahmen und Systemereignisse.
  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen und die Erbringung der von Ihnen angeforderten Leistungen, einschließlich accountbezogener Service-Kommunikation.
  • Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, soweit wir rechtlichen Pflichten unterliegen.
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für Sicherheitsmaßnahmen, Missbrauchsabwehr, technische Stabilität, Fehleranalyse, begrenzte interne Support- und Audit-Prozesse — einschließlich der in § 7 beschriebenen KI-gestützten Vorklassifizierung von Support-Anfragen — sowie die produktbezogene Erinnerung an neue passende Stellen im Rahmen aktiver Nutzerkonten.
  • Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, soweit eine gesonderte Einwilligung für bestimmte Verarbeitungen erforderlich ist, etwa für die in § 9 beschriebene Tarifverfügbarkeits-Benachrichtigung.
Rechtsgrundlagen sind je nach Verarbeitungsvorgang insbesondere:
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§ 4 Öffentlicher Quick Match und gespeicherte Account-Workflows

JobSense unterscheidet zwischen einem öffentlichen Quick Match-Flow und gespeicherten Mitglieder-Workflows.

  • Öffentliche Quick Match-Einreichungen können ohne dauerhaftes Nutzerkonto verarbeitet werden.
  • Wenn Sie ein Ergebnis in einen Account übernehmen, sich registrieren oder sich anmelden, kann das relevante Ergebnis mit Ihrem Nutzerkonto verknüpft werden.
  • Bei fortgesetzter Nutzung in Account-Workflows können Ergebnisse, Profilinhalte, jobbezogene Tailored-Profile-Snapshots, generierte jobbezogene CVs, Anschreiben, Empfehlungen und Folgeaktionen gespeichert werden, damit Onboarding, Dashboard-Verlauf, Dokument-Workflows, tägliche Digest-Logik und weitere Karriere-Workflows aufeinander aufbauen können.
  • Dashboard- und Jobdetail-Ansichten können zu diesen gespeicherten Artefakten Statusangaben, Aktualisierungszeitpunkte und Veraltungshinweise anzeigen, damit die Kontinuität des jeweiligen Job-Workflows erhalten bleibt.
  • Angenommene jobbezogene CV-Tailor-Änderungen werden als separater Snapshot zur jeweiligen Stelle gespeichert. Ihr Basisprofil wird dadurch nicht automatisch überschrieben.
  • Spätere Änderungen an Ihrem Profil, an hochgeladenen Unterlagen oder an einem jobbezogenen Tailored-Profile-Snapshot können ab diesem Zeitpunkt erzeugte Ergebnisse, Empfehlungen oder jobbezogene Dokumente beeinflussen und bestehende Artefakte bei Bedarf als veraltet markieren.
  • Für angemeldete Nutzer kann JobSense aus dem vollständigen Scoring-Kontext (CV- oder Profilinhalt, Stelleninhalt sowie Version von Modell, Prompt und Bewertungslogik) einen geheimnisgeschützten Fingerprint bilden und das vollständige zuerst erzeugte KI-Ergebnis kontobezogen speichern. Bei unverändertem Kontext wird dieses kanonische Ergebnis wiederverwendet; Änderungen am Basisprofil, am jobbezogenen Tailored-Profile-Snapshot, an der Stelle oder an der Bewertungslogik führen zu einem neuen KI-Scoring-Kontext.
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§ 5 Registrierung, Login und Social Sign-in

Für bestimmte Funktionen ist ein Nutzerkonto erforderlich. Die Registrierung und Anmeldung kann per E-Mail/Passwort oder über unterstützte Login-Provider erfolgen.

  • Wenn Sie sich mit Google, Apple oder LinkedIn anmelden, verarbeiten wir die vom jeweiligen Provider bereitgestellten Kennungen und die für die Kontoerstellung oder Zuordnung erforderlichen Basisinformationen.
  • Bei Sign in with Apple wird das von Apple ausgestellte Identitätstoken serverseitig anhand der Apple-Signatur, des Ausstellers, der für den jeweiligen Zugang erwarteten Empfängerkennung und seiner Zeitangaben geprüft. Dabei wird zwischen der Service-ID des Webzugangs und der Bundle-ID der nativen iOS-App unterschieden. Für geringe technische Zeitabweichungen zwischen Apple und dem JobSense-Server gilt eine fest begrenzte Toleranz von 30 Sekunden; diese technischen Prüfwerte dienen ausschließlich der Zuordnung und Gültigkeitsprüfung des Login-Vorgangs und erweitern nicht den Umfang der von Apple bereitgestellten Kontodaten.
  • Die Zuordnung eines Kontos kann an die Authentifizierungs-E-Mail des genutzten Login-Providers anknüpfen, auch wenn in hochgeladenen Dokumenten andere Kontaktdaten genannt sind.
  • Wir verarbeiten Anmelde- und Kontinuitätsdaten, um Rückkehr-Logins zu ermöglichen, Ihr Konto zu schützen und gespeicherte Workflows korrekt Ihrem Nutzerkonto zuzuordnen.
  • Bei Registrierung per E-Mail/Passwort senden wir Ihnen zu Beginn des Onboardings einen Bestätigungslink an die angegebene E-Mail-Adresse. Der Link ist 24 Stunden gültig. Bis zur Bestätigung sind geschützte Tools und das Starten eines kostenpflichtigen Checkouts gesperrt. Login, Dashboard-Zugriff und öffentliche Quick-Match-Funktionen sind hiervon ausgenommen.
  • E-Mail-Adressen, die über einen unterstützten Social-Login-Provider verifiziert wurden, gelten ohne zusätzlichen Bestätigungslink als bestätigt.
  • Bei erfolgreichem Abschluss des Onboardings senden wir Ihnen eine Willkommens-E-Mail. Zusätzlich erhält die Betreiber-Mailbox eine rein interne Benachrichtigung mit Ihrem Namen, Ihrer E-Mail-Adresse sowie dem aktuellen Plan- und Verifikationsstatus, um Support- und Missbrauchsprüfungen zu ermöglichen.
  • Bei einer manuellen Registrierung per E-Mail/Passwort zeigt die mobile App die aktuell maßgeblichen deutschen AGB und Datenschutzhinweise innerhalb des aufgeklappten Formulars an; die Annahme der AGB und die Kenntnisnahme der Datenschutzhinweise werden dort über zwei getrennte Pflichtfelder bestätigt. Bei Social Sign-in erscheint stattdessen ein kompakter, verlinkter Rechtshinweis unmittelbar bei den Provider-Schaltflächen. Verfügbare Versionskennungen und Zeitpunkte werden in beiden Registrierungswegen als Nachweis gespeichert.
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§ 6 Produktbezogene E-Mails und mobile Push-Benachrichtigungen

JobSense nutzt E-Mail-Kommunikation und, nach Gerätefreigabe, mobile Push-Benachrichtigungen als Bestandteil der Produktnutzung.

  • Registrierte Nutzer mit aktiven Konten können produktbezogene E-Mails erhalten, etwa zur Verifikation, zum Onboarding, zu rechtlichen Änderungen, zu sicherheitsrelevanten Vorgängen oder zu neuen passenden Stellen.
  • Die tägliche Job-Digest-E-Mail wird standardmäßig nur an aktive Accounts mit bestätigter E-Mail-Adresse versendet, sofern keine Abmeldung vorliegt.
  • Ein Digest wird grundsätzlich höchstens einmal pro Tag versendet und basiert auf neuen, nicht verworfenen Stellenempfehlungen seit dem letzten erfolgreich versendeten Digest; ohne vorherigen Digest gilt regelmäßig ein 24-Stunden-Fenster.
  • Standardmäßig wird kein täglicher Digest versendet, wenn im relevanten Zeitraum keine neuen passenden Stellen vorliegen. Diese Produktlogik kann konfigurationsabhängig angepasst werden.
  • Bei bezahlten Tarifen kann der Digest Match Scores enthalten. Im kostenlosen Tarif können Digest-E-Mails neue Stellen ohne Score sowie Hinweise auf Quick Match oder Upgrade-Möglichkeiten innerhalb von JobSense enthalten.
  • Für Auswahl, Sortierung und Lokalisierung des Digest-Inhalts können insbesondere bevorzugte Sprache, Tarif, verifizierte Account-E-Mail, neue Empfehlungen, Dismiss-Status und der Zeitpunkt des letzten erfolgreichen Digest-Versands verarbeitet werden.
  • Jede tägliche Digest-E-Mail enthält einen signierten Ein-Klick-Abmelde-Link. Beim Aufruf dieses Links wird die Abmeldung serverseitig verifiziert und die Digest-Präferenz des Kontos aktualisiert, ohne dass dafür ein zusätzlicher Login erforderlich sein muss.
  • Ist die Push-Berechtigung erteilt und ein Gerät registriert, kann parallel zum täglichen Digest ein kurzer Hinweis über neue passende Stellen versendet werden. Das Digest-Opt-out stoppt sowohl weitere Digest-E-Mails als auch tägliche Digest-Pushes.
  • Nach Abschluss eines vom Nutzer gestarteten automatisierten Bewerbungsablaufs kann ein kurzer Push-Hinweis über Erfolg, Abbruch oder weiteren Prüfbedarf versendet werden. Um Informationen auf dem Sperrbildschirm zu minimieren, enthält dieser Hinweis weder Arbeitgeber- noch Stellenname; Details sind erst nach Öffnen der geschützten App sichtbar.
Hinweis: Die tägliche Job-Digest-E-Mail ist eine produktbezogene Service-Kommunikation im Zusammenhang mit Ihrem JobSense-Konto und kein separater Drittanbieter-Newsletter.
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§ 7 CV-Uploads, OCR, KI-Verarbeitung und KI-gestützte Support-Klassifizierung

JobSense verarbeitet hochgeladene oder eingefügte Karriereunterlagen, um die von Ihnen angeforderten Analysen, Bewertungen und Optimierungsvorschläge zu erzeugen. Ergänzend setzt JobSense KI-gestützte Verfahren ein, um eingehende Support-Anfragen vorzuklassifizieren und in geeigneten Fällen Antwortentwürfe vorzubereiten.

  • Hochgeladene CV-Dateien können analysiert, strukturiert und in bearbeitbare Inhalte überführt werden.
  • Die Texterkennung von CV-PDFs erfolgt per OCR auf unserer eigenen Infrastruktur mit Tesseract. CV-Inhalte werden hierfür nicht an externe OCR-Dienste gesendet.
  • KI-gestützte Funktionen können eingesetzt werden, um Match Scores zu erzeugen, Qualifikationslücken zusammenzufassen, CV-Inhalte zu strukturieren oder Verbesserungsvorschläge für Zielrollen auszugeben.
  • In gespeicherten Account-Workflows können angenommene jobbezogene Tailoring-Änderungen als separater Snapshot zur jeweiligen Stelle gespeichert und für jobbezogene CV- oder Anschreiben-Abläufe wiederverwendet werden.
  • Wenn ein solcher Snapshot oder ein daraus erzeugtes Dokument später erneut bewertet oder aktualisiert wird, können zugehörige Status- oder Veraltungshinweise im Dashboard oder in Jobdetail-Ansichten verarbeitet und angezeigt werden.
  • Eingereichte CVs, Jobtexte und ähnliche Kundendaten sind für JobSense Workflow-Daten und nicht als öffentliches Trainingsmaterial für eine allgemeine Modellverbesserung bestimmt.
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KI-gestützte Support-Klassifizierung

  • Eingehende Nachrichten an unsere Support-Adresse können durch ein Sprachmodell automatisiert kategorisiert werden, um wiederkehrende, nicht-sensible Anliegen (z. B. allgemeine Produktfragen, Bedienungshinweise, Fragen zu Dateiformaten oder Tarifmerkmalen) schneller zu bearbeiten. Für diese Kategorien kann das System zusätzlich einen Antwortentwurf vorbereiten, der ausschließlich auf Grundlage unserer veröffentlichten Hilfe-Inhalte formuliert wird.
  • Bestimmte Anliegen sind von einer automatisierten Klassifizierung oder Beantwortung stets ausgeschlossen und werden unabhängig von der KI-Einschätzung an geschultes Personal weitergeleitet, insbesondere Auskunfts-, Berichtigungs-, Lösch-, Einschränkungs-, Widerspruchs- oder Datenübertragbarkeitsersuchen nach § 14, Meldungen zu Sicherheitslücken, Rückerstattungs- und Chargeback-Anfragen, Abrechnungsunstimmigkeiten, Hinweise auf Kontokompromittierung, rechtliche Ansprüche, Kontolöschungen sowie erkennbar zweifelhafte oder nicht eindeutig zuordenbare Anfragen.
  • Ob und in welchem Umfang automatisiert erstellte Antwortentwürfe ohne vorherige menschliche Prüfung versendet werden, wird stufenweise und unter laufender Qualitätskontrolle festgelegt; bei den oben genannten Anliegen erfolgt dies nie automatisiert.
  • Für die Klassifizierung und Entwurfserstellung werden an einen von uns beauftragten KI-Verarbeiter im Sinne von Art. 28 DSGVO (siehe § 12) übermittelt: der zur Bearbeitung erforderliche Nachrichtentext der Support-Anfrage sowie, je nach erkannter Kategorie, ein kleiner Satz nicht-inhaltlicher Statusangaben in Form einfacher Ja/Nein-Werte (etwa ob ein CV hochgeladen wurde, ob das Onboarding abgeschlossen ist oder ob ein Tarif verifiziert ist). Nicht übermittelt werden Dokumentinhalte (z. B. CV-Text oder Anschreiben), einzelne Profilfeldwerte, Zahlungsdaten oder sonstige nicht erforderliche Kontodaten.
  • Diese Support-Inhalte werden nicht zum Training allgemeiner KI-Modelle verwendet.
Hinweis: KI-basierte Ausgaben können unvollständig oder unzutreffend sein. Sie sollten generierte Inhalte prüfen, bevor Sie diese in realen Bewerbungsprozessen verwenden. Dies gilt entsprechend für automatisiert erstellte Support-Antwortentwürfe.
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§ 8 Abrechnung und Zahlungsabwicklung

Wenn Sie ein kostenpflichtiges Upgrade wählen, wird der Checkout über von Stripe gehostete Zahlungs- und Abrechnungsabläufe durchgeführt.

  • An Stripe können insbesondere Ihre Account-E-Mail, der ausgewählte Tarif, das Abrechnungsintervall sowie technische Checkout-Metadaten übermittelt werden, damit die Checkout-Session erstellt und verarbeitet werden kann.
  • Zahlungsdaten werden innerhalb der von Stripe bereitgestellten Checkout-Oberfläche verarbeitet und nicht unmittelbar von JobSense gespeichert.
  • Signierte Stripe-Webhook-Ereignisse werden genutzt, um erfolgreiche Zahlungen oder Änderungen des Abrechnungsstatus zu verifizieren, bevor sich Ihr Tarifzugang in JobSense ändert.
Hinweis: Welche Zahlungsmethoden im Stripe-Checkout tatsächlich angeboten werden, hängt von der jeweiligen Stripe-Konfiguration, der Region, der Währung und den unterstützten Abrechnungsparametern ab.
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§ 9 Benachrichtigung bei Tarifverfügbarkeit ("Notify me")

Einzelne kostenpflichtige Tarife (Premium oder Pro) können vorübergehend nicht für neue Abschlüsse geöffnet sein, etwa während sich eine Funktion noch in aktiver Entwicklung befindet. In diesem Fall bieten wir auf der öffentlichen Preisseite anstelle eines Kaufbuttons ein Formular an, über das Sie sich für eine Benachrichtigung eintragen können, sobald der betreffende Tarif wieder verfügbar ist.

  • Wenn Sie dieses Formular nutzen, verarbeiten wir die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse, den ausgewählten Tarif, optional die zum Zeitpunkt der Angabe verwendete Sprachversion der Seite sowie den Zeitpunkt Ihrer Einwilligung.
  • Die Angabe ist unabhängig von einem bestehenden JobSense-Konto möglich; ein Nutzerkonto ist hierfür nicht erforderlich. Sind Sie zum Zeitpunkt der Angabe angemeldet, wird Ihre Kontodaten-E-Mail lediglich zur Erleichterung der Eingabe vorausgefüllt, jedoch nicht mit Ihrem Konto verknüpft gespeichert.
  • Rechtsgrundlage ist Ihre ausdrückliche Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, die Sie über eine gesonderte, nicht vorausgewählte Checkbox erteilen. Diese Einwilligung ist von der Annahme der AGB und der Kenntnisnahme dieser Datenschutzerklärung unabhängig und wird hierfür nicht vorausgesetzt.
  • Die Benachrichtigung selbst erfolgt derzeit nicht automatisiert: Sobald ein pausierter Tarif reaktiviert wird, informieren wir eingetragene Adressen manuell. Es besteht aktuell kein automatisierter Versand und kein automatischer Ein-Klick-Abmeldelink innerhalb einer solchen Nachricht.
  • Wir speichern diese Angaben, bis der betreffende Tarif reaktiviert und die Benachrichtigung versendet wurde, oder bis Sie der Verarbeitung widersprechen beziehungsweise Ihre Einwilligung widerrufen. Eine automatisierte Löschfrist ist hierfür derzeit nicht implementiert.
  • Sie können der Verarbeitung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen beziehungsweise Ihre Einwilligung widerrufen und die Löschung der hinterlegten E-Mail-Adresse verlangen, indem Sie uns unter der in § 1 genannten E-Mail-Adresse kontaktieren.
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§ 10 Analytics und Google Tag Manager

JobSense kann einen Google Tag Manager-Container laden, sofern für die jeweilige Installation eine gültige Container-ID konfiguriert ist (als Teil der Deployment-Konfiguration).

  • In diesem Fall können Browser- und Nutzungsdaten wie Seitenaufrufe, Navigation, Referrer, Gerätedaten oder consent-bezogene Signale an Google Tag Manager und an dort konfigurierte Mess- oder Marketing-Tools übermittelt werden.
  • Darüber hinaus können produktbezogene Ereignisse ausgelöst werden, etwa Klicks auf Marketing-CTAs (mit Position, sichtbarem Text, Ziel und Variante), Registrierungen, Onboarding-Fortschritte, CV-Uploads, CV-Tailor-Aktionen, ATS-Neubewertungen, Dashboard-Interaktionen oder Stripe-Checkout-Bestätigungen.
  • Welche Tags, Cookies oder Drittanbieter-Integrationen im Einzelnen aktiv sind, hängt von der aktuellen GTM-Workspace-Konfiguration ab.
  • Wenn keine gültige Container-ID konfiguriert ist, wird kein siteweiter GTM-Container geladen.
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§ 11 Bot- und Missbrauchsschutz mit Cloudflare Turnstile

Zum Schutz von Registrierung, Login und öffentlichen Einreichungs-Workflows kann JobSense Cloudflare Turnstile einsetzen.

  • Bei der Nutzung geschützter Formulare können IP-Adresse, User-Agent, Browser-Eigenschaften und Interaktionssignale verarbeitet werden, um legitime Anfragen von automatisierten Missbrauchsversuchen zu unterscheiden.
  • Turnstile-Tokens werden serverseitig verifiziert. Ist eine Verifikation nicht erfolgreich, kann die jeweilige Anfrage abgelehnt werden.
  • Challenge-Tokens sind kurzlebig und nur einmal verwendbar. Die mobile App lädt die Challenge nach einem Absendeversuch sowie bei Ablauf oder Fehler neu.
  • Die Verarbeitung dient dem Schutz der Plattform, der Verfügbarkeit der Dienste und der Missbrauchsabwehr.
Hinweis: Turnstile wird nur eingesetzt, wenn ein gültiger Site-Key konfiguriert ist. Ohne aktive Konfiguration werden die entsprechenden Formulare ohne Cloudflare-Challenge abgesendet.
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§ 12 Empfänger und Drittlandübermittlungen

Wir übermitteln personenbezogene Daten nur dann an Dritte, wenn dies zur Bereitstellung unserer Leistungen, zur Zustellung produktbezogener E-Mails oder Push-Benachrichtigungen, zur Zahlungsabwicklung, zur Authentifizierung, zum Schutz vor Missbrauch oder zur technischen Bereitstellung erforderlich ist.

  • Konfigurierte E-Mail- oder SMTP-Relay-Anbieter zur Zustellung von Verifikations-, Willkommens-, Support-, Rechts- und Digest-E-Mails.
  • OpenAI Ireland Ltd., als KI-Verarbeiter im Sinne von Art. 28 DSGVO zur Klassifizierung und Entwurfserstellung im Rahmen der in § 7 beschriebenen KI-gestützten Support-Bearbeitung. Übermittelt werden der zur Bearbeitung erforderliche Nachrichtentext der jeweiligen Support-Anfrage sowie, je nach erkannter Kategorie, ein kleiner Satz nicht-inhaltlicher Ja/Nein-Statusangaben (siehe § 7) — nicht jedoch Dokumentinhalte, einzelne Profilfeldwerte, Zahlungsdaten oder sonstige nicht erforderliche Kontodaten. Mit OpenAI besteht eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (Data Processing Agreement); da JobSense innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums ansässig ist, ist OpenAI Ireland Ltd. hierbei die vertraglich zuständige OpenAI-Partei (Ziff. 4.1 des DPA). Übermittlungen in Drittländer erfolgen auf Grundlage von EU-Standardvertragsklauseln bzw. eines vergleichbaren Angemessenheitsmechanismus nach Art. 44 ff. DSGVO. Gemäß Ziff. 4.2 der OpenAI Business Terms (OpenAI Services Agreement) verwendet OpenAI von Kunden bereitgestellte Inhalte ("Customer Content") nicht zur Entwicklung oder Verbesserung seiner Dienste — einschließlich des Trainings von KI-Modellen —, es sei denn, der Kunde stimmt dem ausdrücklich zu; JobSense hat einer solchen Nutzung nicht zugestimmt.
  • Expo Push Service zur technischen Weiterleitung kurzer Benachrichtigungstexte und gerätebezogener Push-Token an Apple Push Notification Service (APNs) beziehungsweise Firebase Cloud Messaging (FCM). Expo, Apple und Google verarbeiten dabei die zur Zustellung erforderlichen technischen Daten und den jeweiligen Push-Inhalt nach ihren eigenen Bedingungen.
  • Expo Application Services (EAS Update) zur Auslieferung kompatibler JavaScript-, Style- und Asset-Aktualisierungen. Expo kann dabei insbesondere IP-Adresse, Betriebssystem, technische App-/Runtime-Daten und eine zufällige Update-Kennung verarbeiten; CV-, Profil- und Stelleninhalte sind nicht Bestandteil der Update-Anfrage.
  • Stripe als Zahlungsdienstleister für Checkout- und Abrechnungsprozesse im Web.
  • Apple (App Store) und Google (Google Play), soweit Sie ein Abonnement über die mobile App abschließen. Der Kauf wird über die jeweilige Store-Plattform abgewickelt; wir übermitteln zur serverseitigen Verifizierung des Abonnementstatus eine Transaktions- bzw. Kaufreferenz und die zugehörige Konto-Kennung an die App Store Server API bzw. die Google Play Developer API.
  • Cloudflare im Zusammenhang mit Turnstile-basierter Bot- und Missbrauchsabwehr.
  • Authentifizierungs-Provider wie Google, Apple oder LinkedIn, soweit Sie diese Login-Optionen nutzen.
  • Google Tag Manager sowie die dort jeweils aktiv konfigurierten Empfänger, sofern für die Installation ein GTM-Container konfiguriert wurde.
Soweit Empfänger außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums eingebunden sind, erfolgt dies nur unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Voraussetzungen, insbesondere auf Basis von Angemessenheitsbeschlüssen, Standardvertragsklauseln oder vergleichbaren geeigneten Garantien, soweit erforderlich.
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§ 13 Speicherdauer und Löschung

Wir speichern personenbezogene Daten nur so lange, wie dies für die jeweiligen Zwecke erforderlich ist oder gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen.

  • Öffentliche Quick Match-Einreichungen sollen grundsätzlich nach Ablauf des aktiven Analysefensters verfallen, sofern sie nicht in einen Account-Workflow überführt werden.
  • E-Mail-Bestätigungs-Token sind 24 Stunden gültig; nach Ablauf, nach erfolgter Bestätigung oder nach einer Neuausstellung werden sie automatisch invalidiert.
  • Konto-, Profil-, Empfehlungs- und workflowbezogene Daten können so lange gespeichert werden, wie Sie Ihr Konto aktiv nutzen oder die betreffenden Funktionen für die Kontinuität Ihrer Nutzung erforderlich sind.
  • Jobbezogene Tailored-Profile-Snapshots sowie daraus abgeleitete CV- oder Anschreiben-Artefakte können so lange gespeichert werden, wie der zugehörige Account-Workflow besteht, die Artefakte für die Kontinuität Ihrer Nutzung erforderlich sind oder keine vorrangigen Löschpflichten entgegenstehen.
  • Kontobezogene kanonische Quick-Match-Ergebnisse und ihre nicht rückrechenbaren Scoring-Fingerprints können für die Konsistenz wiederholter Bewertungen so lange gespeichert werden, wie das Nutzerkonto besteht; bei Löschung des Kontos werden diese Cache-Einträge mitgelöscht.
  • Der Nachrichtentext eingehender Support-Anfragen, die im Rahmen der in § 7 beschriebenen KI-gestützten Klassifizierung verarbeitet werden, wird für bis zu 180 Tage ab Eingang gespeichert und danach inhaltlich gelöscht. Zugehörige Metadaten (z. B. Kategorie, Zeitstempel, Bearbeitungs- und Entscheidungsstatus) sowie Nachweise über automatisierte Entscheidungsschritte können darüber hinaus für bis zu zwei Jahre zu Nachweis- und Auditzwecken vorgehalten werden.
  • Digestbezogene Präferenzen, Abmeldezustände und Versandzeitpunkte können so lange gespeichert werden, wie dies zur Vermeidung weiterer ungewollter Digest-E-Mails, zur Kontinuität der Funktion und zu Nachweiszwecken erforderlich ist.
  • Aktive Push-Token werden bis zur Abmeldung, Kontolöschung, Unregistrierung des Geräts oder technischen Ungültigkeit verwendet. Danach wird die Zuordnung deaktiviert; der deaktivierte Status sowie Zustell- und Fehlerbelege können während des bestehenden Kontos so lange vorgehalten werden, wie dies zur Vermeidung weiterer Zustellversuche, für Fehleranalyse und zum Nachweis der technischen Zustellung erforderlich ist. Bei Kontolöschung werden diese kontobezogenen Datensätze mitgelöscht.
  • Angaben aus der in § 9 beschriebenen Tarifverfügbarkeits-Benachrichtigung werden gespeichert, bis der betreffende Tarif reaktiviert und die Benachrichtigung versendet wurde, oder bis Sie widersprechen beziehungsweise Ihre Einwilligung widerrufen; eine automatisierte Löschfrist ist hierfür derzeit nicht implementiert.
  • Einwilligungsnachweise, Bestätigungen und betriebliche Audit-Daten können länger gespeichert werden, soweit dies für Compliance, Sicherheit und Nachweiszwecke erforderlich ist.
  • Soweit gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen, werden die betreffenden Daten für die Dauer der jeweiligen Pflicht gespeichert und danach gelöscht oder gesperrt.
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§ 14 Ihre Rechte

Sie haben nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen insbesondere die folgenden Rechte:

  • Recht auf Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten.
  • Recht auf Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung unvollständiger Daten.
  • Recht auf Löschung Ihrer Daten, soweit dem keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder überwiegenden berechtigten Gründe entgegenstehen.
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung.
  • Recht auf Datenübertragbarkeit.
  • Recht auf Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO beruhen.
  • Recht auf Widerruf erteilter Einwilligungen mit Wirkung für die Zukunft.
  • Recht auf Beschwerde bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde.
Unabhängig davon können Sie den täglichen Job-Digest jederzeit über den in jeder Digest-E-Mail enthaltenen Abmeldelink deaktivieren. Mobile Push-Benachrichtigungen können zusätzlich jederzeit in den Mitteilungs- beziehungsweise Benachrichtigungseinstellungen von iOS oder Android gesperrt werden. Zur Ausübung Ihrer Rechte genügt eine Nachricht an info@jobsense.ai. Anfragen dieser Art werden, wie in § 7 beschrieben, stets von Menschen bearbeitet und nicht automatisiert durch das dort beschriebene Klassifizierungssystem entschieden.
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§ 15 Datensicherheit

Wir treffen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen, um personenbezogene Daten gegen unbefugten Zugriff, Verlust, Manipulation oder Offenlegung zu schützen.

  • Zugriff auf sensible Workflows erfolgt nur im erforderlichen Umfang.
  • Sicherheits- und Missbrauchssignale können verarbeitet werden, um Plattformintegrität und Verfügbarkeit aufrechtzuerhalten.
  • Zahlungsdaten werden nicht direkt von JobSense gespeichert, sondern über den von Stripe gehosteten Checkout verarbeitet.
  • Abmeldelinks in täglichen Digest-E-Mails verwenden signierte Token, die serverseitig geprüft werden, bevor die Digest-Präferenz eines Kontos geändert wird.
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§ 16 Mobile App: Speicherung auf dem Endgerät und kein Tracking

Für die Nutzung der JobSense-App für iOS und Android gelten die vorstehenden Abschnitte entsprechend. Ergänzend gilt für Speichervorgänge auf dem Endgerät und für Messtechnologien Folgendes.

  • Auf dem Endgerät werden Ihr Sitzungszustand in Form eines kurzlebigen Zugriffstokens und eines rotierenden Refresh-Tokens sowie die von Ihnen gewählte Anzeigesprache gespeichert. Die Token liegen im geräteeigenen sicheren Speicher (iOS Keychain beziehungsweise Android Keystore), die Sprachwahl in der lokalen App-Ablage. Für Push-Benachrichtigungen merkt sich die App außerdem lokal, ob der einmalige Hinweis bereits gezeigt wurde, und den zuletzt beim Konto registrierten Expo-Push-Token.
  • Diese Speichervorgänge sind erforderlich, um den von Ihnen angeforderten Dienst und Ihre Geräteentscheidung fortzuführen: ohne Sitzungstoken ist kein angemeldeter Zugriff möglich, ohne Sprachwahl keine Fortführung der eingestellten Sprache und ohne lokale Push-Merkmale keine verlässliche Registrierung beziehungsweise Vermeidung wiederholter Hinweise. Soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, stützt sich der Zugriff auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TTDSG sowie die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
  • Die App enthält keine Analyse-, Werbe-, Attributions- oder Crash-Reporting-Bibliotheken und setzt keine Tracking-Kennungen ein. Es findet keine geräte- oder appübergreifende Profilbildung statt, und es wird keine Werbekennung (IDFA beziehungsweise Android Advertising ID) ausgelesen. Auf iOS wird daher keine Abfrage nach dem App Tracking Transparency-Framework angezeigt.
  • Der in § 10 beschriebene Google Tag Manager betrifft ausschließlich die Website. In der App wird kein Tag-Manager-Container geladen.
  • Der in § 11 beschriebene Cloudflare Turnstile-Schutz wird in der App über eine eingebettete Browseransicht ausgeführt, die allein die Challenge-Seite lädt. In diesem Browserkontext können von Cloudflare gesetzte, für die Missbrauchsabwehr erforderliche Kennungen verarbeitet werden; weitere Inhalte der Website werden dort nicht geladen.
  • Nach dem ersten angemeldeten Start erklärt die App einmalig, wofür Benachrichtigungen genutzt werden. Erst wenn Sie dort „Benachrichtigungen aktivieren" wählen, erscheint die systemeigene Berechtigungsabfrage von iOS beziehungsweise Android. Eine Ablehnung wird nicht automatisch erneut abgefragt; es gibt keinen zusätzlichen Schalter in der App. Die Entscheidung kann jederzeit in den Geräteeinstellungen geändert werden.
  • Weitere Berechtigungen werden nur anlassbezogen und nur für die jeweils von Ihnen ausgelöste Funktion abgefragt. Der Zugriff auf die Fotobibliothek dient ausschließlich der Auswahl eines Profilbilds. Kamera- und Mikrofonzugriff sind in der App deaktiviert.
  • Release-Builds können beim Kaltstart über EAS Update nach einer mit Plattform, Update-Kanal und Runtime-Version kompatiblen nicht-nativen Aktualisierung suchen. Eine im Hintergrund geladene Aktualisierung wird regelmäßig beim nächsten Kaltstart aktiv; Änderungen an nativen Berechtigungen oder nativen Bibliotheken werden nicht auf diesem Weg ausgeliefert.
  • Käufe in der App werden nach § 8 über den Apple App Store beziehungsweise Google Play abgewickelt.
  • Die Löschung Ihres Kontos kann unmittelbar in der App unter "Einstellungen" ausgelöst werden; es gilt § 13.
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§ 17 Änderungen dieser Datenschutzerklärung

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